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Sonnenbrand – und was jetzt?

Wer kennt das Gefühl nicht? Die Haut spannt, ist rot und fühlt sich heiß an. Und das, obwohl man sich doch eingecremt hatte! Ich hatte schon oft Sonnenbrand im Leben, obwohl ich das Gefühl überhaupt nicht mag. Aber es gibt tatsächlich Menschen, die Sonnenbrand als normal empfinden. Vor allem Männer tun gern so, als würde es ihnen nicht viel ausmachen. „Oh ich bin verbrannt? Ach was, ich spür gar nichts“. Frauen wiederum sehen Sonnenbrand manchmal als ersten Schritt zu einer schicken Urlaubsbräune und nehmen den Schmerz bereitwillig in Kauf. Sie glauben, dass man sich nicht bräunen kann, ohne vorher rot zu werden. Denn es heißt ja, "wer schön sein will, muss leiden“. Dass sie dabei ihren Körper noch ganz anderen Gefahren aussetzen, ist ihnen oft nicht bewusst.

Je nach der Stelle, an der er passiert ist, hat ein starker Sonnenbrand neben dem störenden Schmerz gleich mehrere Effekte:

  • Die schlaflosen Nächte, weil einfach keine Position bequem zu sein scheint
  • Die schiere Unmöglichkeit, Kleidung über der verbrannten Haut zu tragen – selbst die weichsten Stoffe fühlen sich an wie Sandpapier
  • Die Röte, die noch lange auf der Haut bleibt, und wegen der man die nächsten Tage die Sonne überhaupt nicht genießen kann
  • Die bleibenden Schäden an der Haut, die man vielleicht nicht sofort sieht aber doch irgendwann erkennen wird

Wie kann man diese lästige Hautverbrennung am schnellsten wieder heilen? Wie lindert man den Schmerz und beugt weiteren Nebeneffekten vor? Das möchte ich in diesem Blog über Sonnenbrand herausfinden.

 So können Sie Sonnenbrand vorbeugen | UV-Fashions.de

Leichter Sonnenbrand

Es gibt verschiedene Grade von Sonnenbrand. Die Verbrennungen ersten und zweiten Grades werden auch als "leichte Verbrennungen" bezeichnet, obwohl sie sich nicht unbedingt „leicht“ anfühlen. Sonnenbrand ersten Grades bedeutet, dass die Haut leicht gerötet ist und sich warm anfühlt. Diese Rötung verschwindet nach ein bis drei Tagen. Ein Sonnenbrand zweiten Grades bedeutet eine feurige, ziemlich schmerzhafte Haut. Diese Verbrennung sorgt oft dafür, dass sich die Haut etwas schält, aber sie verschwindet in der Regel nach drei Tagen und hinterlässt eine vorübergehende Verfärbung.

Fast jeder hatte mal so eine Art Sonnenbrand im Leben, viele von uns erleben ihn sogar jeden Sommer. So nervig er auch ist, es geht leider noch viel schlimmer. Leser mit schwachen Nerven rate ich davon ab, weiter zu scrollen.

Auch ein leichter Sonnenbrand ist Stress für die Haut. Mit UV-Kleidung können Sie Sonnenbrand vorbeugen. 

Leichter Sonnenbrand

Was tun, bei leichtem Sonnenbrand?

  1. Gehen Sie sofort aus der Sonne
  2. Kühlen Sie Ihre Haut sanft mit einer lauwarmen Dusche, einem Bad oder mit nassen Handtüchern.
  3. Tragen Sie AfterSun oder andere Hautpflegeprodukten wie z.B. Körperlotion mit Aloe Vera auf.
  4. Wenn Sie starke Schmerzen haben, nehmen Sie eine Aspirin oder Paracetamol.
  5. Bleiben Sie drinnen in einem kühlen Raum, vor allem wenn Sie Kopfschmerzen haben.
  6. Ganz wichtig: Trinken Sie viel Wasser. Zu viel Sonne wirkt dehydrierend und Ihre Haut braucht jetzt Feuchtigkeit, um zu heilen.
  7. Halten Sie die verbrannte Haut von der Sonne fern, bis die Rötung komplett verschwunden ist (in der Regel nach drei Tagen).

Hausmittel

Für die Verzweifelten unter uns gibt es im Internet allerlei Tipps gegen die Schmerzen von Sonnenbrand. Sie können Hausmittelchen wie Joghurt, Gurkenscheiben und rohe Kartoffeln ausprobieren. Es ist wissenschaftlich nicht erwiesen, dass diese Mittel wirken, aber sie können tatsächlich eine temporäre Kühlung bieten. Eine Aloe Vera Pflanze kann aufgeschnitten ebenfalls Linderung verschaffen, das Gel der saftigen Blätter enthält reichlich Vitamin A, C und E, spendet Feuchtigkeit und wirkt entzündungshemmend.

Was hilft bei mir am besten?

Was mir persönlich immer am meisten half: Geschirrtücher mit kaltem Wasser tränken, teilweise auswringen und dann auf die verbrannte Haut legen. Besonders bei Sonnenbrand auf den Schultern geht das gut. Erst tut es kurz besonders stark weh, aber dann kommt das Gefühl der Erleichterung. Außerdem habe ich mich regelmäßig mit AfterSun oder kühlender Lotion eingecremt und einen großen Bogen um die Sonne gemacht, egal, wie verlockend sie auch schien.

Was tun, wenn die Haut sich pellt

Dass die Haut nach einem Sonnenbrand sich etwas abschält, lässt sich kaum verhindern, da es Teil der natürlichen Hautregeneration ist. Der Körper stößt so alle zerstörten Hautzellen ab, um Platz für eine neue Hautschicht zu machen. Das Beste, was Sie tun können, wenn Ihre Haut sich pellt, ist die Haut soweit wie möglich in Ruhe zu lassen, mit einer kühlenden Salbe einzureiben und abzuwarten. Bei einem sehr starken Sonnenbrand ist es allerdings ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

 Vermeiden Sie abpellende Hautfetzen nach einem Sonnenbrand mit UV-Kleidung.

Hautfetzen nach Sonnenbrand 

Schwere Verbrennungen

Ein starker Sonnenbrand bedeutet oft, dass die Haut Verbrennungen dritten oder vierten Grades erlitten hat. Bei einem Sonnenbrand dritten Grades ist die Haut rötlich-blau, geschwollen und sehr schmerzhaft. Die verbrannte Haut kann sich nach vier Tagen vollständig ablösen und die Haut kann noch lang anhaltende Unebenheiten und Verfärbungen aufweisen. Außerdem kann der Haarwuchs an der verbrannten Stelle größer sein als normal.

Bei einem Sonnenbrand vierten Grades treten außerdem Blasen und Schuppen auf und eine fleckige Pigmentierung bleibt zurück.

 Schwere Verbrennung vermeiden mit Hilfe von UV-Schutzkleidung

Starker Sonnenbrand

Was tun, wenn Sie einen schweren Sonnenbrand bekommen haben?

  1. Gehen Sie sofort aus der Sonne
  2. Halten Sie die verbrannte Haut unter sanftes, lauwarmes Wasser (Dusche)
  3. Trinken Sie mindestens 2-3 Liter Wasser pro Tag
  4. Lassen Sie die Blasen ganz und sorgen Sie dafür, dass keine Infektion entstehen kann
  5. Ist eine Blase bereits offen? Dann pflegen Sie sie wie eine Wunde, lassen Sie die Haut der Blase dran
  6. Verwenden Sie ein Schmerzmittel gegen die Schmerzen
  7. Bleiben Sie mindestens eine Woche aus der Sonne und lassen Sie Ihre Haut gut heilen
  8. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie große Blasen haben oder an Fieber, Schüttelfrost, Erbrechen, Übelkeit, Kopfschmerzen oder Herzklopfen leiden
  9. Stark verbrannte Hautpartien können Sie mit einer Corticosteroid-Salbe vom Arzt einreiben. Wenden Sie diese ein- bis zweimal täglich an, bis die Symptome nachlassen
  10. Bei schweren Verbrennungen können Sie entzündungshemmende Tabletten wie Indometacin oder Prednisolon erhalten

Alle diese Tipps bieten Lösungen für kurzfristige Folgen. Allerdings haben schwere oder häufige Sonnenbrände auch langfristige Konsequenzen. Spätere Folgen sind zum Beispiel Hautalterung, Altersflecken und Hautkrebs. Diese Auswirkungen können Sie nur vermeiden, wenn Sie sich gut auf die Sonne und schädliche UV-Strahlen vorbereiten.

Wie können Sie langfristigen Folgen vorbeugen?

  1. Tragen Sie UV-Schutzkleidung und UV-Badebekleidung
  2. Schützen Sie Ihre unbedeckte Haut mit einem Sonnenschutzmittel von mindestens Faktor 30. Lesen Sie mehr über Sonnencreme & Co in unserem Blogpost über Sonnenschutzmittel.
  3. Bleiben Sie zwischen 12:00 und 15:00 Uhr öfter drinnen oder zumindest im Schatten, wenn die Sonne am höchsten steht
  4. Halten Sie sich auch sonst meistens im Schatten
  5. Tragen Sie öfter einen Hut und eine Sonnenbrille

 Geschützter Strandspaziergang mit  UV-Kleidung & Accessoires

Optimaler Sonnenschutz

UV-Schutzkleidung

Hautärzte und Dermatologen empfehlen das Tragen von UV-Schutzkleidung. UV-Kleidung schützt nicht nur vor UVB-Strahlen, die Ihre Haut verbrennen, sondern auch vor UVA-Strahlen, die Ihre Haut altern lassen und tiefer in Ihre Haut eindringen. Wenn Sie UV-Kleidung tragen, müssen Sie die bedeckte Haut nicht mehr mit Sonnencreme einschmieren, wodurch Sie einiges an Zeit und Sonnenschutzmittel sparen.

Sie haben einen Sonnenbrand bekommen? Betrachten Sie diesen dann als Weckruf und bereiten Sie sich das nächste Mal besser auf die Sonne vor!

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